Das Almgebiet von Ladurns, das hauptsächlich als Skigebiet bekannt und beliebt ist, bietet auch im Sommer seine Schönheiten und Reize!
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Die Ladurnseralm ist zu Fuß von der Talstation des Sesselliftes ausgehend über den Weg Nr. 35/A, welcher nach ca. 30 Wanderminuten in den Weg Nr. 34 übergeht, in gemütlichen 2 Stunden erreichbar… oder noch viel bequemer mit dem Sessellift in knapp 7 Minuten.
Gehzeit: ca. 2 Stunden
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3 Almenweg Rosskopf-Ladurns-Allriss - Dolomieu-Weg: Der im Sommer 2003 Almenweg ist ein wunderschöner Alm- und Lehrpfad der einzigartige Einblicke in die Geologie, Natur-, Tier- und Pflanzenwelt gewährt. Entweder geht man von der Bergstation des Sesselliftes Ladurns aus rechts ansteigend mitten durch das Almendorf Ladurns Richtung Wastenegg. Nach 20 Minuten Anstieg führt der Weg Richtung Toffringalm vorbei an kleinen Seen, mit den Telfer Weissen (2588 m), der Wetterspitze (2709 m) einerseits und dem Tribulaunmassiv (3096 m), Weisswandspitze (3016 m), Schneespitze (3128 m) und Feuersteine (3246 m) andererseits als außergewöhnliches Panorama. Nach ca. 1,5 Stunden erreicht man die Toffring Alm und der Weg führt rechter Hand leicht ansteigend weiter zum sogenannten Pfaffenberg. Ab dort steigt man ab Richtung Allriss Alm, wo Familie Staudacher einen kleinen aber feinen Gastbetrieb führt. Von hier aus kann man über die Forststrasse und den sogenannten "Sogeweg" zurück zur Talstation Ladurns wandern oder über die Forststraße nach St. Anton in Innerpflersch absteigen und mit dem Linienbus zur Talstation Ladurns zurückfahren.
Alternativ gehen Sie von der Bergstation des Sesselliftes Ladurns links circa 200 mt. nach unten und zweigen dann rechter Hand ab in Richtung Schleiermassiv und weiter zu Vallmingalm. Von dort kann man die Bergstation der Rosskopfseilbahn erreichen oder man steigt auf zur Lotterscharte, um dann wieder zur Bergstation des Sesselliftes Ladurns abzusteigen
Ein wunderschöner - sehr zu empfehlender - Tagesausflug für die ganze Familie.
Gehzeit: beide Varianten ca. 2,5 bis 3 Stunden
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Zur Edelweißhütte (2000 m): Linkerhand der Bergstation des Sesselliftes führt ein Güterweg leicht ansteigend über die sogenannten "Mahder" zur schon weithin ersichtlichen Edelweißhütte. Rechts davon steht ein Bergkreuz und hinter ihm liegt ein kleiner Fischteich. Dem Wanderer, der diesen Weg beschreitet, wird sofort eine Berggestalt ins Auge stechen, nämlich das gewaltige Felsmassiv des Pflerscher Tribulauns. Obwohl er nur knappe 3100 m hoch ist, stellt er die restlichen Berge in den Schatten.
Gehzeit: ca. 45 Minuten
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Von Ladurns nach Gossensass: Von der Bergstation des Sesselliftes quert man die Skipiste und erreicht einen gut ausgebauten Güterweg, der nach ca. 15 Minuten Gehzeit in eine Forststraße mündet. Diesen in südlicher Richtung folgend erreicht man die "Holzstube" wo der Forstweg endet. Man überquert den "Schreyergraben" und folgt dem Weg Nr. 34, der nach 15 Minuten wieder in eine Forststraße übergeht. Nach ca. 1 Stunde erreicht man die Talsohle und gelangt über die Uferpromenade nach Gossensaaa. Auch von der Edelweißhütte gelangt man, zuerst durch die "Holzstube" auf dem vorher beschriebenen Weg nach Gossensaß. Vielfach wird dieser auch als Aufstieg benutzt.
Gehzeit: ca. 2 Stunden
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Von Ladurns nach St. Anton in Innerpflersch Beschreitet man den oben erwähnten Güterweg bis zur Mündung in die Forststraße, so folgt man dieser über "Toffring" und "Allriß" bis ins Tal. Von dort kann man den Linienbus nach Gossensaß benützen.
Gehzeit: ca. 1 1/2 Stunden
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Von Ladurns zurück ins Tal: Wer von der Bergstation des Sesselliftes zu Fuß zurück zur Talstation wandern möchte, dem eröffnen sich zwei empfehlenswerte Routen und zwar verfolgt man immer den oben beschriebenen Güterweg bis zur erwähnten Forststraße.
Variante I: Von dort aus verfolgt der Wanderer entweder die breite Skiabfahrt bis zu den Feldern der "Bichlhöfe" um dann rechter Hand auf dem Weg Nr. 35/A zurück zur Tastation zu kommen, oder (Variante II) man spaziert die Forststraße entlang Richtung Innerpflersch. Diese führt eben oder leicht abwärts ins "Toffringtal". Am tiefsten Punkt angekommen, also bevor die erste Steigung beginnt, zweigt man rechter Hand im spitzen Winkel in den "Sogeweg" ein (gut markiert) um auf demselben wiederum zu den Feldern der "Bichlhöfe" zu gelangen und dann auf Weg Nr. 35/A zurück zur Talstation.
Von diesen beiden beschriebenen Wegen ist der erste der kürzere und der zweite der bequemere Weg.
Gehzeit: Variante I: ca. 1 Stunde, Variante II: ca. 1,5 Stunden
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Von der Edelweißhütte zur Wetterspitze (2709 m): Rechter Hand von der Edelweisshütte leicht ansteigend führt der Weg Nr. 34 zum "Teissljöchl". Etwas abwärts, dann eben hinein zu den sogenannten "Silberböden" erreichen Sie das hinterste und abgeschiedene Toffringtal. Hier liegt oft bis spät in den Sommer hinein etwas Schnee und Überreste von Lawinen. Ab nun führt der Weg abwechselnd etwas steiler ansteigend, immer an der linken Talseite entlang, hinein bis unter die steilen Hänge der Wetterspitze (2709 m). Links haltend zieht eine schmale Rinne hinauf auf welcher der Steig in steilen Serpentinen auf eine Scharte führt. Von hier geht es unschwierig und nicht mehr steil zum Gipfel mit dem großen Gipfelkreuz.
Gehzeit: ca. 3 Stunden
Zum Abstieg ist der Weg Nr. 27 durch das Allrißtal empfehlenswert. Man erreicht die Allrißalm, von der aus man über die Forststrasse und dem sogenannten "Sogeweg" zurück zur Talstation Ladurns wandern kann. Als Alternative empfiehlt sich der Abstieg nach St. Anton in Innerpflersch und die Fahrt mit dem Linienbus zur Talstation Ladurns.
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Von der Edelweißhütte zur Seeberspitze (2510 m): Ein weiterer aussichtsreicher Gipfel ist die Seeberspitze. Man folgt dem Weg Nr. 34 wie zur Wetterspitze und biegt nach einer Gehstunde links ab und erreicht über steiles Gelände den Gipfel (2510 m).
Gehzeit: ca. 2 1/2 Stunden
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Von der Edelweißhütte über "Toffring" ins Tal: Rechter Hand von der Edelweisshütte leicht ansteigend führt der Weg Nr. 34 zum "Teissljöchl", um dann auf dem Weg Nr. 35 zuerst etwas steiler und dann leicht abfallend zum kleinen Stausee des Pflerscher E-Werkes zu gelangen. Von dort aus bietet sich die Möglichkeit auf der Forststraße linker Hand nach Innerpflersch zu wandern oder rechter Hand zuerst über die Forststraße und dann über den sogenannten "Sogeweg", der nach ca. 400 m vor einer beginnenden leichten Steigung links abzweigt, wiederum die Talstation des Sesselliftes zu erreichen.
Gehzeit: ca. 2 Stunden
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Über die Lotterscharte (2239 m) zur Vallmingalm am Roßkopf: Linkerhand der Bergstation führt ein Güterweg leicht ansteigend zur Edelweisshütte. Kurz unterhalb der Edelweißhütte zweigt linkerhand ein schmaler Steig (Nr. 34/A) in Richtung Lotterscharte ab bis zu einem flachen Boden. Diesen querend erreichen Sie einen Anstieg, der allmählich steiler wird und über eine Geröllhalde zur "Lotterscharte" (2239 m) empor zieht. Von hier aus geht es mäßig steil hinunter zum Almendorf Vallming. Hier sind alle Gebäude in ihrer Urtümlichkeit erhalten. Auf dem Weg Nr. 19/A, welcher von Gossensaß heraufführt, quert man einen mit Laubsträuchern und alten Lärchen bewachsenen Hang und nach einer steilen Serpentine erreicht man die "Kastellacke". Leicht absteigend erreicht man die Sterzinger Hütte am Roßkopf. Abstiegsmöglichkeiten zu Fuß oder mit der Kabinenbahn nach Sterzing.
Gehzeit: ca. 3 Stunden
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Über die Lotterscharte (2239 m) zu den Telfer Weißen (2588 m): Sie folgen dem vorher beschriebenen Weg bis zur Lotterscharte. Dort folgen wir rechter Hand dem Weg Nr. 24 und später Nr. 23 zu den Telfer Weißen (2588 m).
Gehzeit: ca. 1 1/2 bis 2 Stunden